Bio-Heizanlagen: vom Pferdemist* bis hin zu Kirschkernen
Die Bio-Heizanlage für die Verfeuerung von Biobrennstoffen!
Für die Verbrennung von Getreide und Stroh und andere Biobrennstoffe wie Mais, Kirschenkernen, Rapspellets oder Hackschnitzel ist es gelungen, eine problemlose Verbrennung von körniger Biomasse im Leistungsbereich von 20 – 130 KW zu entwickeln.
Automatische Umstellung bei unterschiedlichen Brennstoffen
Bei der Verwendung von Brennstoffen mit unterschiedlichen Heizwerten (Hackschnitzel, Holzpellets, Rapspellets, Weizen, Gerste, Hafer, oder Triticale) ist es bei der Verbrennung notwendig, die Brennstoffmenge je nach Qualität und Wassergehalt exakt an die Verbrennung anzupassen. Damit in jedem Leistungsbereich eine optimale Verbrennung erreicht werden kann, wird die Brennstoffzufuhr ständig elektronisch überwacht und korrigiert. Bei der Verwendung unterschiedlicher Brennmaterialien ist keine Umstellung an der Bio-Heizanlage notwendig.
Durch die ausgeklügelte Kesselbauweise, mit heißer Brennkammer und intelligenter Regeltechnik, ist es gelungen einzigartige Verbrennungswerte in der Verfeuerung von jeglicher, brennbaren Biomasse zu erreichen. Die Stickoxidreduktionen ist nicht höher als bei Hackschnitzel oder Pellets, dies wird durch eine speziell entwickelte Einrichtung zur Reduzierung von Stickoxid (NOx) erreicht.

Heizmaterialien:
Sämtliche Biobrennstoffe mit einem Wassergehalt von bis zu 40%, wie:
- Stalleinstreu mit Sägespänen
- Waldhackgut
- Sägehackgut
- Feinhackgut
- Grobhackgut
- Holzpellets
- Holzbrikett
- Energiegetreide
- Nussschalen
- Rapspresskuchen (Rapspellets)
- Sonnenblumenpresskuchen
- Sonnenblumenschalen
- Kirschenkerne und sonstige Biobrennstoffe.
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* Pferdemist = Stalleinstreu mit Sägespänen
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